"Die Polizei, Dein Freund und Helfer?"
Forschungsstelle Blaulichtsumpf.de
Direktor René Schneider
Breul 16
48143 Münster
Stand: 03.01.2010
"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist als der,
der ihn gemacht hat."
(Carl von Ossietzky)
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P O L I Z I S T E N , die sich selbst geschädigt haben
Stand: 03.01.2009 |
P O L I Z I S T E N , die andere geschädigt haben
Stand: 15.10.2008 |
BLAULICHT-BERICHT »Freunde und Helfer«
Stand: 15.10.2008 |
ROTE LISTE Die Polizei von A bis Z Stand: 30.05.2009 |
Blaulichtsumpf.de/
V O R S C H A U :
"Polizist hatte Sex auf der Kirchenempore"
http://www.express.de/ratgeber/lust/polizist-hatte-sex-auf-der-kirchenempore/-/2486/1148462/-/index.html
EXPRESS online, 2. Januar 2010
Kreis Neuburg-Schrobenhausen, 1. Januar 2010 - Sex auf der Empore während des Rosenkranzgebets
http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Neuburg/Lokalnachrichten/Artikel,-Sex-auf-der-Empore-waehrend-des-Rosenkranzgebets-_arid,2036394_regid,2_puid,2_pageid,4502.html
Zitat: "So etwas Taktloses hat es in der Gemeinde Rennertshofen schon lange nicht mehr gegeben: Am Silvestermorgen wurde ein Pärchen auf der Empore der Rennertshofener Kirche beim Liebesakt erwischt, während unten im Kirchenraum die Kirchgänger den Rosenkranz vor dem Morgengottesdienst um 8.30 Uhr beteten.
Als ob die Angelegenheit nicht schon pikant genug wäre, hat sich auch noch herausgestellt, dass es sich bei dem Mann um einen Polizisten handelt. Der wurde auf Nachfrage der Neuburger Rundschau bei der Polizei-Pressestelle sofort vom Dienst suspendiert. Welche Konsequenzen die Frau zu erwarten hat, ist noch nicht klar. Der Vorwurf lautet auf Störung der Religionsausübung. [...]"
Hamm/Espelkamp, 28. Mai 2009 - POLIZEIGEWALT
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,druck-627366,00.html
Zitat: "Entschädigung für ein Opfer übertriebener Polizeigewalt: Das Land Nordrhein-Westfalen muss 100.000 Euro Schmerzensgeld an einen Mann zahlen, der von Beamten verletzt wurde und nun querschnittsgelähmt ist. Das hat das Oberlandesgericht entschieden. [...]. Der heute 39-Jährige aus Espelkamp in Ostwestfalen trage aber die Hälfte der Schuld. Im Dezember 2002 war es zu einem Handgemenge gekommen, als Beamte den betrunkenen Mann aus einer Kneipe geführt hatten. Er hatte an dem Abend bei einer Party junge Mädchen eines Fanfarenzuges belästigt. Daraufhin war die Polizei gerufen worden.
Der Schaden an der Wirbelsäule entstand dann nach Angaben des OLG entweder, als die Beamten den Mann mindestens eine Minute lang in den Würgegriff nahmen oder als sie sich auf seine Wirbelsäule knieten. Das Gericht ließ keine Revision gegen das Urteil zu. Das Opfer hatte ursprünglich 200.000 Euro Schmerzensgeld gefordert."
London, 1. April 2009 - Der Todesfall Ian Tomlinson
Bremen, 30. März 2009 - Ex-Kripo-Beamte nach Banküberfall zu fast fünf Jahren Haft verurteilt
http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/verbrechen-ex-kripo-beamte-nach-bankueberfall-zu-fast-fuenf-jahren-haft-verurteilt-_aid_385551.html
Zitat: "Ein früherer Kriminalbeamter des Bremer Raubdezernats ist wegen Banküberfällen und Betrugs zu vier Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden. Das Landgericht Bremen sprach den 55-Jährigen am Montag einer versuchten und einer vollendeten schweren räuberischen Erpressung unter Benutzung seiner Dienstwaffe schuldig. Zudem verurteilte es den Mann wegen Betrugs in einem besonders schweren Fall. Die Richter ordneten fär den alkoholkranken Mann außerdem eine Entziehungskur an. [...]"
Heilbronn, 25. März 2009 - Phantom oder V-Frau?
Bad Wendlingen, 11. März 2009 - Der Todesfall Tim Kretschmer
Kritische Fragen zu "Winnenden":
http://www.medienanalyse-international.de/winnenden.html
OFF TOPIC:
Berlin, 11. März 2009 - Polizisten halten leblos wirkenden Mann für tot
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,druck-612762,00.html
Zitat: "Fataler Irrtum: In Berlin haben Polizisten einen leblos wirkenden Mann für tot gehalten - und deswegen keine erste Hilfe geleistet. Der 71-Jährige konnte zwar von der Feuerwehr wiederbelebt werden, verstarb aber wenig später im Krankenhaus. [...]"
Göppingen, 11. Februar 2009 - Strafe für Polizisten
http://www.suedwest-aktiv.de/region/nwz/goeppinger_kreisnachrichten//4139782/druckansicht.php?=
Zitat: "[...] Die Vorgeschichte: In der fraglichen Augustnacht war ein damals 20-jähriger Mann von zwei Kontrahenten stundenlang festgehalten, geschlagen und mit einem Teppichmesser schwer verletzt worden. Der Mann konnte sich noch zu seiner Schwester schleppen. Obwohl die 18-Jährige daraufhin um 0.47 Uhr über Notruf die Leitstelle angerufen und in dem Gespräch berichtet hatte, ihr Bruder sei "von oben bis unten aufgeschlitzt" und habe Angst vor seinen Peinigern, alarmierte der Beamte keine Streife und keinen Notarzt, sondern riet, einen Arzt aufzusuchen und am nächsten Tag Anzeige zu erstatten. [...]"
Westfalen, 8. Januar 2009 - "Der Polizist hat richtig zugetreten"
http://www.derwesten.de/nachrichten/wr/westfalen/2009/1/7/news-103300520/detail.html
Zitat: "Dortmund. Schwere Vorwürfe erhebt die Staatsanwaltschaft gegen einen Polizeibeamten und dessen Kollegin: Sie sollen einen Betrunkenen im Dienst derartig misshandelt haben, dass der 45-Jährige später vier Zähne verlor. [...] Der vom Dienst suspendierte "Polizeikommissar zur Anstellung", so die offizielle Dienstbezeichnung des 27-Jährigen, wird zudem eines besonders scheußlichen Verbrechens bezichtigt: Laut Anklage hat er seine Freundin vergewaltigt. Mit einem geübten Polizeigriff soll er die Frau im Sommer 2007 auf das Bett geworfen, sie vorher mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Danach habe er gedroht, erst die Frau und dann sich selbst mit der Dienstwaffe zu erschießen. Und: Im Falle einer Anzeige passiere auch ihrer Familie ein Unglück. Das verschreckte Opfer ging daraufhin erst fünf Monate später zur Polizei. Dieser Tatkomplex kam jedoch gestern, am ersten von insgesamt sieben Prozesstagen, noch nicht zur Sprache. [...]"
Hamburg/Schönfließ, 7. Januar 2009 - DER FALL DENNIS J.: "Sechs Kugeln, ein Toter, viele Fragen"
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,druck-599995,00.html
Zitat: "Ein tödlicher Polizeieinsatz bewegt Brandenburg: Am Silvesterabend erschoss ein Polizist den Straftäter Dennis J. - aus Notwehr, schien es zunächst. Doch nun werden Zweifel laut: Kannte der Beamte sein Opfer, wieso wurde sechsmal gefeuert, und warum war einer der drei Fahnder unbewaffnet?" [...]
Berlin, 7. Januar 2009 - "Berliner Polizist: Tödliche Schüsse aus Eifersucht?"
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Schoenfliess;art126,2699270
Zitat: "Hat ein Berliner Kommissar am Silvesterabend einen flüchtigen Dieb im brandenburgischen Schönfließ erschossen, weil das Opfer mit seiner ehemaligen Freundin liiert war? Bei den tödlichen Schüssen bleiben viele Fragen offen."
Berlin, 6. Januar 2009 - "Drei Beamte und ein Todesfall"
http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/auf-den-punkt/Berliner-Polizei;art15890,2698902
Zitat: "[...] Nicht ausgeschlossen ist freilich, ob der Beamte nicht doch direkt auf den Mann zielte - und diesen nicht traf, sondern nur das Auto. Der Skandal wäre komplett, falls auch noch Eifersucht im Spiel war: Angeblich war der Polizeischütze früher mit jener Frau zusammen, die mit dem Dieb liiert gewesen sein soll, der dann durch die Polizeikugeln starb.
So viele Fragen, so viele Konjunktive, so wenig Antworten. Die aber sind schnellstens nötig, damit nicht der Ruf der Polizei insgesamt beschädigt wird. Polizisten, die jegliche Disziplin und Augenmaß vergessen, die gegen Dienstvorschriften verstoßen und möglicherweise Eigeninteressen verfolgen - das wäre der größte anzunehmende Unfall [...]."
HAPPY NEW YEAR: "www.Blaulichtsumpf.de/aloism.htm"
http://www.Blaulichtsumpf.de/aloism.htm
MERRY X-MAS: "ALOISM"
http://www.Blaulichtsumpf.de/24004-aloism.pdf
RATESPIEL: "Mannichln Sie mit!"
http://www.Blaulichtsumpf.de/24003-PM.pdf
GOOD NEWS: "Erste heiße Spur im Fall Alois Mannichl"
http://www.Blaulichtsumpf.de/24002-PM.pdf
Wien, 17. Dezember 2008 - "Zwölf Schüsse und vier Treffer auf Mann mit Messer"
http://derstandard.at/?url=/?id=1227289081909
Zitat: "[...] Vier Kugeln trafen den tobenden Mann an Schulter, Oberarm und Unterschenkel, er wurde dabei nicht lebensgefährlich verletzt. Ob vier Treffer, um einen Verdächtigen zu stoppen, nicht relativ viele sind? „Das kann ich nicht beurteilen, es ist natürlich denkbar, dass der Getroffene zunächst nichts gespürt und der Beamte daher weiter gefeuert hat, da er keine Wirkung bemerkte", sagt Haimeder.
Ob der Uniformierte korrekt in Notwehr gehandelt hat, damit muss sich nun die Staatsanwaltschaft beschäftigen. Welche, ist allerdings noch offen. "Bei Ermittlungen gegen Polizisten und auch Richter wird das Verfahren von der Oberstaatsanwaltschaft grundsätzlich in ein anderes Bundesland im Sprengel, hier also Niederösterreich oder das Burgenland, übertragen", erklärt Gerhard Jarosch, Sprecher der Wiener Anklagebehörde. [...]"
Wien, 17. Dezember 2008 - "Professionalisierung"
http://derstandard.at/?url=/?id=1227289091368
Zitat: "Dieses Nachschießen auf einen Flüchtenden, den man später ohnehin gekriegt hätte - das riecht nach einer Unprofessionalität [...]"
Münster, 22. November 2008 - Polizei findet Waffe nicht
http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/muenster/nachrichten/826804_Polizei_findet_Waffe_nicht.html
Zitat: "Die Dienstwaffe des Leiters der Direktion Kriminalität im Polizeipräsidium, Ernst Träger, bleibt unauffindbar. Eine Revision des kompletten Waffenbestandes – immerhin mehr als 1000 Stück – hat laut Polizeisprecher Klaus Laackman zwar ergeben, dass nicht noch mehr Waffen fehlen – der „erhoffte Nebeneffekt“, dabei auf Trägers Waffe zu stoßen, blieb aber aus. [...]"
Eine Anmerkung von René Schneider: "Ich habe den Eindruck, daß jeder Kleinkriminelle mit seiner illegalen Pistole sorgfältiger umgeht als die Polizei mit den sündhaft-teuren Dienstwaffen, die ihr vom Steuerzahler anvertraut wurden."
Frankenthal, 10. November 2008 - MORDPROZESS UM V-MANN
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,druck-589613,00.html
Zitat: "[...] Ein weiteres Rätsel wabert in diesem Verfahren mit, das aber nicht Bestandteil des Prozesses sein wird: An dem Wagen des V-Mannes wurde eine DNA-Spur gesichert, die mit der Spur übereinstimmt, die bei dem Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter gesichert worden war. Das bedeutet: In dem Auto, das das LKA seinem V-Mann Talib O. im Oktober 2007 zur Verfügung stellte, saß die derzeit meistgesuchte Frau Deutschlands, die Polizistenmörderin von Heilbronn.
Die Ermittler gehen davon aus, dass die "Phantom" genannte Frau nichts mit dem Dreifachmord zu tun hat. Aber es ist durchaus möglich, dass Talib O. sie kennt. Oder zumindest jemanden, der Kontakt zu ihr hatte, [...]"
Eine Anmerkung von René Schneider: »Es ist nicht ausgeschlossen, daß auch Frau "Phantom" eine V-Frau der Polizei ist.«
"Gesucht: Walther P 99"
Schon wieder ist der Polizei in Münster eine Dienstwaffe abhanden gekommen. Im Mai hatte eine Polizistin ihre Pistole auf der Toilette vergessen - die Waffe war schnell gefunden. Doch diemal verschwand die Waffe des Polizei-Chefs. [...] Ein Beitrag von Katja-Corina Bothe
Video/URL: http://wdr.de/mediathek/html/regional/2008/10/31/lokms_01.xml
Eine Anmerkung von René Schneider: »Polizeipräsident Hubert Wimber (DIE GRÜNEN) und sein Kpo-Chef Ernst Träger sind eine Gefahr für die Allgemeinheit, und ich habe deshalb in einem Brief an NRW-Innenminister Dr. Ingo Wolf die Entlassung der zwei Polizisten gefordert: Wimber trägt die organisatorische und politische Verantwortung für den Mißstand, daß die Dienstwaffen im Polizeipräsidium anscheinend für Jedermann zugänglich sind.
Die Dienstwaffe von Kpo-Chef Träger (Walther P 99, geschätzter Schwarzmarktwert weit über 2.000,- Euro) und 30 Schuß Munition sind im Mai dieses Jahres verschwunden. Erst im Oktober machte die regionale Presse den Skandal öffentlich. Der Fall kam zur Anzeige. Fazit: Ein neuer Skandal. Staatsanwalt Woltering (Münster) findet es okay, daß trotz des überschaubaren Kreises der Verdächtigen angeblich kein Täter ermittelt werden kann.
Zur Vermeidung von Wiederholungen fordere ich: In allen Polizeidienststellen müssen Stahlschränke eingebaut werden, in denen Pistolen und Munition getrennt von einander eingeschlossen werden, und jeder Polizist ist für seine zwei Schränke nebst Schlüsseln eigenverantwortlich. Nur so kann sichergestellt werden, daß diebische Polizisten die modernen deutschen Dienstwaffen nicht an deutsche oder ausländische Kriminelle verschachern!«
Münster, 31. Oktober 2008 - Polizei-Chef: Dienstpistole weg
http://www.mv-online.de/lokales/muenster/nachrichten/771525_Polizei_Chef_Dienstpistole_weg.html
Zitat: "[...] In diesem Jahr ist es in Münster bereits der zweite Fall, dass eine Polizeiwaffe abhanden gekommen ist. Beim Rockerprozess im Mai hatte eine 38-jährige Polizistin ihre Pistole vom Typ „Walther P 99“ auf der Toilette des Landgerichts vergessen. Damals hatte Polizeipräsident Hubert Wimber erklärt, der sensible Umgang mit Dienstwaffen müsse allen Beamten bewusst sein."
Münster, 31. Oktober 2008 - Eine fehlt – Polizei kontrolliert 1028 Pistolen
http://www.ahlener-zeitung.de/lokales/muenster/nachrichten/775613_Eine_fehlt_Polizei_kontrolliert_1028_Pistolen.html
Zitat: "[...] Wie berichtet, hatte der Leiter der Direktion Kriminalität, Ernst Träger, seine Waffe vor wenigen Tagen bei Polizeipräsident Hubert Wimber als vermisst gemeldet. Mit verschwunden ist der Waffenkoffer samt 30 Schuss Munition.
Ende Mai, so Probst, habe Träger die Waffe in seinem Schließfach deponiert. Dieses sei dann offenbar mit einem der in „überschaubarer Anzahl“ vorhandenen Schlüssel geöffnet worden. Jedenfalls befanden sich laut Probst an dem Schließfach keine Aufbruchspuren. Seitdem ermitteln die Beamten im eigenen Haus. [...]"
Hildesheim, 30. Oktober 2008 - Kind getötet - Polizist muss ins Gefängnis
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,druck-587450,00.html
Zitat: "Der Prozess um den gewaltsamen Tod der vierjährigen Leonie aus Bad Salzdetfurth endet mit einer Haftstrafe für den Ehemann ihrer Mutter: Der Polizeibeamte Andreas B. ist am Donnerstag zu einer Haftstrafe von sieben Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Der 40-Jährige hatte sich vor dem Landgericht Hildesheim wegen Körperverletzung mit Todesfolge und schwerer Misshandlung von Schutzbefohlenen zu verantworten. [...]"
Stukenbrock, 17. Oktober 2008 - "Zwei, drei Schüsse"
http://www.taz.de/regional/nord/hamburg/artikel/?dig=2008%2F10%2F17%2Fa0031&cHash=b7829feb29&type=98
Zitat: "MEK-Beamter soll nach Zechgelage betrunken mit der Dienstwaffe umhergeschossen haben. [...] Einem Bericht der Hamburger Morgenpost zufolge soll der Beamte nach einer Übung abends in der Kantine des Schloss Holte-Stukenbrock heftig mit Kollegen ins Glas geschaut haben. In der Nacht sei er dann vor die Tür getorkelt und habe mit seinem Dienstrevolver auf eine Tonne geschossen. Mehrere Kollegen hätte sich vor Schreck geduckt, da sie dachten, der Kollege sei durchdreht. Was kein Einzelfall wäre: Laut einer polizeiinternen Studie leiden Elitepolizisten nach vielen Dienstjahren oft an psychischen Problemen. Doch der MEK-Mann steckte seine Waffe einfach wieder ein."
Stukenbrock, 16. Oktober 2008 - Besoffen geschossen
http://archiv.mopo.de/archiv/2008/20081016/hamburg/panorama/skandal_bei_der_elite_polizei.html
Zitat: "Schauplatz des Vorfalls war der Ort Schloss Holte-Stukenbrock im nördlichen Nordrhein-Westfalen. Dort fand eine einwöchige Übung des MEK statt. [...] Zur "Entspannung" ist es üblich, dass abends heftig gebechert wird. In einer Kantine trank der erfahrene und bereits ältere Polizist einen über den Durst. In der Nacht torkelte er vor die Tür und feuerte mit einer Dienstwaffe mehrfach auf eine große Tonne. Als der Vorfall herauskam, erklärte der Polizist, es hätten sich beim Entladen der Waffe die Schüsse gelöst. Die Kollegen, die mit ihm gesoffen hatten, hielten fast alle dicht. Den aus Polizeikreisen geäußerten Verdacht, dass auch die höheren Vorgesetzten der MEK-Leute den Vorfall vertuschen wollten, wies Polizeisprecher Ralf Meyer zurück [...]."
Stukenbrock, 16. Oktober 2008 - Polizist schießt angeblich betrunken um sich
http://www.nw-news.de/nw/news/owl_/_nrw/?cnt=2632440
Zitat: "Ermittlungen gegen Elite-Beamten"
Thüringen, 6. September 2008 - "Fehlerquote 100 Prozent"
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-576614,00.html
Zitat: "Thüringer Polizisten haben sich über Jahre hinweg zu Unrecht Überstunden bezahlen lassen. Sanktionen dürften den Beteiligten in der Regel erspart bleiben."
Berlin, 2 6. August 2008 - "Polizist wegen Menschenhandels und Missbrauchs suspendiert"
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,druck-574598,00.html
Zitat: "Die Berliner Polizei ermittelt in den eigenen Reihen: Es geht um schweren Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung Minderjähriger. Im Verdacht steht neben anderen ein 45 Jahre alter Polizeibeamter aus Berlin. [...]"
Nördlingen, 13. August 2008 - Polizist soll Frauen vergewaltigt haben
http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/
Artikel,-Polizist-wegen-Vergewaltigung-angeklagt-_arid,1301291_regid,2_puid,2_pageid,4289.html#null
Zitat: "Dem 50-Jährigen werden unter anderem 15-fache Vergewaltigung, sexuelle Nötigung sowie Drogenbesitz vorgeworfen. Insgesamt umfasst die Anklageschrift acht Punkte."
Bremen, 6. August 2008 - Ordnungshüter wechselt Seite
http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/polizist-wegen-bankraub-suspendiert/?type=98
Zitat: "Polizist wegen Bankraub suspendiert"
Kreis Steinfurt, 22. Juli 2008 - James Bond lässt grüßen
http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/kreis_steinfurt/kreis_steinfurt/?em_cnt=574558&
Zitat: Seit Ende vergangenen Jahres ist die Umstellung auch in der Kreispolizei Steinfurt abgeschlossen: 600 Beamte tragen jetzt die Walther P 99 als neue Dienstwaffe. Wie Bond sind auch die Steinfurter Polizisten mit der Waffe bestens zufrieden. Pressesprecher Udo Potthoff: „Unsere Erfahrungen sind sehr gut. Die Waffe liegt gut in der Hand, ist individuell abstimmbar und das Visieren mit Leuchtpunkten erleichtert das Zielen im Dunkel.“ [...] Die neue Dienstwaffe ist – sollte nicht irgendwann ein neuerlicher Wechsel anstehen – jedem Beamten sein gesamtes Berufsleben persönlich zugeordnet, bleibt ihm also auch bei Versetzungen erhalten. Er kann sie nach Dienstschluss mit nach Hause nehmen, eine sichere Verwahrung vorausgesetzt. Die meisten lassen ihre Waffe jedoch lieber in speziellen Waffenfächern in der Dienststelle. „Bequemer und sicherer“ sei das, sagt Hauptkommissar Wolfgang Hasken, bei der Kreispolizei für den Komplex „Waffen und Geräte“ zuständig. [...] Insgesamt, so weiß Hasken, sind (Warn-) Schüsse gegen Menschen bei der Kreispolizei äußerst selten. „Eine Handvoll in den vergangenen 30 Jahren“, schätzt der Fachmann. Häufiger, nämlich 30- bis 40-mal im Jahr, wird die Dienstpistole gegen Tiere eingesetzt. Rehe nach einem Wildunfall werden so von ihrem Leiden erlöst oder wild gewordene Kühe daran gehindert, den Verkehr zu gefährden. Diese Zahlen entsprechen ungefähr der Statistik auf Landesebene. 2006 wurden bei den 40 000 Polizisten im Land 828 „Schusswaffengebräuche“ registriert: 818 gegen Tiere, sieben Warnschüsse, zwei Verletzte, ein Getöteter. [...]
Gosbach/Ulm, 20. Juni 2008 - Nicht schuldfähig?
http://www.suedwest-aktiv.de/region/geislingerzeitung/aus_stadt_und_kreis//3654691/druckansicht.php?=
Zitat: "Polizist soll unter Psychose gelitten haben"
Shreveport, 21. Februar 2008 - SCHOCKIERENDE BILDER [...]
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,druck-536778,00.html
Zitat: Eine Frau liegt in ihrem eigenen Blut, neben ihr kniet ein Polizist. Die 42-Jährige beschuldigt den Beamten, sie im Revier brutal zusammengeschlagen zu haben - er bestreitet das, wurde aber inzwischen entlassen. [...]
Sachsen-Anhalt, 14. Februar 2008 - Rassismus bei der Polizei
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1287859
Zitat: Der Polizeioberrat der früheren Polizeidirektion Halle - heute Direktion Süd - hatte nach dem Feuertod des Asylbewerbers Oury Jalloh gesagt: "Schwarze brennen eben mal länger." [...] (VON HENDRIK KRANERT)
Stuttgart, 23. Januar 2008 -
"SEK überfällt Badewannenfrau"
http://www.bild.t-online.de/BILD/news/vermischtes/2008/01/23/sek-einsatz/badewannenfrau,geo=3553566.html
Zitat: Kellnerin Kitti M. (32) aus Stuttgart lag nackt in ihrer Badewanne, entspannte, telefonierte. Plötzlich knallte die Tür auf, ein Mann stürmte herein - Sturmhaube auf, Maschinenpistole im Anschlag! Weitere Männer liefen durch den Flur. Die "Einbrecher" waren acht SEK-Beamte! Sie suchten nach einem afrikanischen Drogendealer. Dummerweise hatten sie sich in der Tür geirrt ...
[Kommt hin und wieder vor: siehe unten - Hamburg, 10. Januar 2008 ...]
[... und Frankfurt, Video: http://www.youtube.com/watch?v=kJCKNCwsN6A]
Erkner, 22. Januar 2008 -
"Polizist droht Ex-Freundin und erschießt sich"
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Beziehungsdrama;art126,2460714
Zitat: "Ein 52-jähriger Berliner Wachpolizist hat am Montagmorgen Mitarbeiterinnen eines Seniorenheims in Erkner mit einer Pistole bedroht und sich wenig später in seiner Wohnung in Rüdersdorf umgebracht. [...]"
Vgl.: http://newsticker.welt.de/index.php?channel=ver&module=dpa&id=16709082
und http://www.morgenpost.de/desk/1578480.html
Hessen - Korbach, 20. Januar 2008 -
"Machtmißbrauch von Polizisten"
http://www.youtube.com/watch?v=iTpJer0qkBQ
Ein spannender Kriminalfilm: "Machtmissbrauch von Polizisten?"
Mannheim, 14. Januar 2008 - 16:15:52
Frau in Badewanne erschossen - Prozess in Mannheim
http://www.pr-inside.com/de/print385239.htm
Zitat: "(AP) Ein wegen Mordes an seiner Exfreundin angeklagter früherer Polizist aus Schwetzingen hat am Montag zum Prozessauftakt ein Geständnis abgelegt. Er hatte die 29-Jährige durch einen gezielten Kopfschuss getötet. [...]"
Frankfurt, 12. Januar 2008 -
Früherer Friedman-Beschützer vor Gericht
http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/?em_cnt=1268859
Von Stefan Behr, Zitat: "[...] Dunkler Anzug, pinke Krawatte, weißes Hemd mit Manschettenknöpfen, das kurze Haar streng gescheitelt und gegelt - so, wie er hier vor dem Frankfurter Amtsgericht sitzt, kennt man Stefan D. gar nicht. Bekannt wurde der heute 27-jährige eher in einer SS-Uniform. D. ist einer jener Polizeibeamten, die als Personenschützer für Michel Friedman abgestellt waren und als "Leibstandarte Michel Friedman", wie sie sich selbst launig nannten, unrühmlich Furore machten. Doch das ist Schnee von gestern, genauer vom Frühjahr 2006. Jetzt muss D. sich wegen Geheimnisverrats und Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. [...]
Der Zeitung wurde gesteckt, dass gegen den Leiter der Einheit, der auch die internen Ermittlungen gegen die Friedman-Leibwächter führte, ein Verfahren wegen Stalking laufe. Ein anderer Polizist soll eine konspirative Luxus-Wohnung der Polizei "für private Sexorgien" missbraucht haben, ein anderer auf Kosten der Behörde eine private Reise nach Brasilien gemacht haben. [...]"
Oldenburg, 11. Januar 2008 -
Der Fata-Morgana-Mord
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,druck-528162,00.html
Von Julia Jüttner, Zitat: "[...] Die Kriminologen schlampten, der Richter ermittelte selbst
Das Problem: Im August 1981 gab es weder das Einkaufszentrum noch eine Bushaltestelle. Dass dies bisher niemandem auffiel, ist bezeichnend für die unfassbare Schlamperei bei den Ermittlungen.
Leifert selbst hatte bei der Verkehrs- und Wasser GmbH Oldenburg angefragt, ob die Bushaltestelle wirklich dort war, wo Daniela A. behauptete. Gestern bekam er die Antwort per Fax: Laut Buslinienführung gibt es die Haltestelle erst, seit es das Einkaufszentrum gibt - und das feierte am 10. August 1983 Richtfest. Ein Journalist der "Nordwest Zeitung" legte nach einer Verhandlungspause dem Gericht entsprechende Kopien der damaligen Berichterstattung vor.
Leifert zeigte sich erstaunt, dass die Kommissare, denen sich Daniela A. anvertraut und die während des Prozesses immer wieder deren Glaubwürdigkeit betont hatten, die Plausibilität der Schilderungen und die Angaben zur Buslinie nicht überprüft hatten. Das ist Grundhandwerk jeglicher Ermittlungen. [...]"
Karlsruhe und Lübeck, 10. Januar 2008 -
Hilflos allein gelassen - Prozess gegen Polizisten wird neu aufgerollt
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,druck-527942,00.html
[ Der verurteilte Polizist Alexander M. ist übrigens kein Unbekannter: Vgl. http://www.Blaulichtsumpf.de/Abteilung-2.htm - "BILD" (Hamburg), 8. August 2000, Seite 8
und http://archiv.mopo.de/archiv/2000/20000808/200008081215.html ]
Mettmann, 24. November 2006 - Verdacht auf Hetze
http://www.taz.de/pt/2006/11/24/a0011.1/textdruck
Zitat: "Wegen Verdacht auf Volksverhetzung ist ein Polizist aus Mettmann vom Dienst suspendiert worden.
Der 23-jährige soll im Internet zu einem Bombenanschlag aufgerufen und sich ausländerfeindlich geäußert haben. [...]"
Hilden, 23. November 2006 - Polizist vom Dienst suspendiert
http://www.rp-online.de/public/article/regional/duesseldorf/hilden/nachrichten/hilden/379502
Zitat: Ein 23-jähriger Kommissar steht im Verdacht, im Internet ausländerfeindliche Parolen zu verbreiten.
Außerdem soll er zu einem Anschlag auf eine Kneipe in seiner Heimatstadt Münster aufgerufen haben.
21. April 2006 - Todesfahrt des Kommissars
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,druck-411375,00.html
Zitat: Ein Polizist betrinkt sich auf der Wache und überfährt einen Jungen. [...]
9. Februar 2006 - Todesstrafe für Ehebruch?
http://www.stimme.de/nachrichten/heilbronn/art1925,711993.html?fCMS=264a07131557ca39691323153a860b7b
Zitat: „Er hat unserer Mutter ins Herz geschossen“
Zitat: »Kritiker fordern ein Ende der "shoot and kill"-Politik, [...] die Polizisten werden zu den eigentlichen Tätern. Mit fünf gezielten Schüssen in den Kopf hatten Beamte einer britischen Spezialeinheit am Freitagabend in London einen Mann getötet, der vor ihnen in der Londoner U-Bahnstation Stockwell flüchtete, in Richtung des Zuges. Seit gestern wissen die Ermittler, wer der vermeintliche Selbstmordattentäter wirklich war: Der 27 Jahre alte Brasilianer Jean Charles de Menezes, der seit drei Jahren in London als Elektriker arbeitet. [...] Er rannte eine Treppe hinunter, direkt auf einen wartenden Zug zu. Die Beamten hatten daraufhin den Mann mit gezielten Schüssen niedergestreckt, weil er, so die offizielle Begründung, einen weiten Mantel getragen habe und sie in großer Sorge waren, dass sich darunter eine Bombe verberge.« Quelle: SPIEGEL ONLINE - 24. Juli 2005, 09:46 - http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,366609,00.html
Eine Anmerkung von René Schneider: Liebe Leser und Leserinnen, bitte versuchen Sie nie wieder, schnell zu Ihrem Bus oder Zug zu laufen, wenn Sie morgens pünktlich zur Arbeit kommen wollen. Ab sofort besteht die reale Gefahr, daß Sie von einem völlig durchgeknallten Polizeibeamten erschossen werden, nur weil dieser Barbar schon immer einmal straflos auf einen Menschen schießen wollte. Solche Typen gibt es nämlich nicht nur in England oder im Wilden Westen sondern überall auf der Welt, also auch in Berlin, Bonn und Münster."
»Der frühere Londoner Polizeichef John Stevens verteidigte dagegen das Vorgehen. "Es gibt nur einen sicheren Weg, einen Selbstmordattentäter zu stoppen, der davon überzeugt ist, seine Mission auszuüben - sein Gehirn sofort zu zerstören, vollständig. Das heißt, ihn mit zerstörerischer Wucht in den Kopf zu schießen, ihn sofort zu töten."«
Quelle: SPIEGEL ONLINE - 24. Juli 2005, 09:46 - http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,366609,00.html
René Schneider: Erinnert sich noch jemand an Bad Kleinen?
http://www.nadir.org/nadir/archiv/Repression/bad_kleinen/
Anwalt Getzmann wirft der Polizei vor, Beweismaterial gegen Todesschützen in Uniform vernichtet zu haben.
Gegen den Polizisten, der am Heiligabend des Vorjahres einen Einbrecher erschossen hat, gibt es immer noch keine Anklage
[TAZ-Bericht] von PETER AHRENS
Manfred Getzmann fährt schweres Geschütz auf. "Hier soll ein Täter bewusst von der Polizei gedeckt
werden", formuliert der Rechtsanwalt und legt nach: "Es gibt offenbar Strukturen in der Polizei, die in gewissen Situationen
vor Straftaten nicht zurückschrecken." Was den Anwalt so in Rage bringt, sind die Vorgänge um die
Todesschüsse an Heiligabend des Vorjahres im Stadtteil Uhlenhorst. Dort war ein 25-Jähriger von einem Polizisten
durch einen Schuss in den Rücken getötet worden (siehe Kasten). [...]
taz Hamburg 28,12,2002
Hamburger Abendblatt 28,12,2002
taz Hamburg 07,01,2003
Hamburger Morgenpost 17,01,2003
taz Hamburg 17,01,2003
taz Hamburg 17,01,2003
"Numerierte Festgenommene" - junge Welt vom 06,05,2003
http://www.jungewelt.de/2003/05-06/016.php
*
Zur Vergleichung: Berlin
Zur Vergleichung: Düsseldorf
Zur Vergleichung: Frankfurt
Zur Vergleichung: Kiel
Zur Vergleichung: Köln
"DER TAGESSPIEGEL" Online vom 18.12.2000
http://195.170.124.152/archiv/2000/12/17/ak-po-po-16590.html
» [...] Aber dass ein Polizist "während der Streifenfahrt zur Nachtzeit neben seiner
Kollegin mit Hilfe eines Pornoheftes onaniert"? Dies klingt so ungeheuerlich, dass es Außenstehenden kaum glaubhaft
erscheint. Dennoch hat auch diese Behauptung Gewicht, denn bei jenen, die sie in ihrem Buch "Polizeiskandal - Skandalpolizei"
aufstellen, handelt es sich um sehr erfahrene Polizeibeamte. [...]«

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Gesucht Wanted
Zeugen, Videos, Fotos, Akten,
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